Projekt 18 – Move your school

Für Schüler*innen, die einen starken Bewegungsdrang haben, war dieses Projekt eine sehr gute Wahl. Hier wird eine Choreographie entwickelt und getanzt. Das Motto ist die letzte Schulwoche vor den Sommerferien im 2000er-Stil.

Am Schulfest kann man sich die von den Teilnehmenden ausgedachte Choreographie, die die Tanzstile Modern Dance und ein wenig Hip-Hop enthält, im Forum anschauen. Während einige Parts etwas einfacher sind, sind andere wiederum eher anspruchsvoll. Am Ende des Tanzes tanzen alle Schüler*innen zusammen, während der Choreo stehen unterschiedliche Tänzerinnen im Vordergrund.

Insgesamt ist das Tanzprojekt eine tolle Möglichkeit für die Schüler*innen, sich zu bewegen, ihr Hobby auszuleben und gleichzeitig kreativ zu sein.

Von Jule und Annika Kubiak

Projekt 20 – Mountainbike-Projekt

Tag 1

Zu Beginn des Mountenbikes-Projekt versammelten sich alle im Klassenraum und besprachen, womit sie beginnen und wie die nächsten Tage aussehen sollen. Kurz darauf schnappten sich alle ihre Fahrräder und radelten los zu ihrem heutigen Übungsplatz.

Im Projekt wurde heute vorerst mit dem Einfahren gestartet, daraufhin wurden Grundpositionen besprochen und Bremsübungen durchgeführt. Später bei den Slalomübungen wurde es dann spannender, es wurde vor allem auf die Position des Fahrrads geachtet, welche dies erschwerte.

Danach wurden weitere Übungen gemacht, bei denen die Hütchen vom Boden aufgehoben wurden, auch hierbei gab es Schwierigkeiten, da es eine anspruchsvolle Übung war.

Für den weiteren Verlauf des Tages wurde sich vorgenommen, den Schwerpunkt auf Gruppenübungen zu legen, außerdem wurden verschiedenste Handzeichen im Straßenverkehr durchgenommen, da am folgenden Tag ein längerer Ausflug geplant ist.

Tag 2

Am zweiten Tag dann führte sie die Tour durch verschiedene Dörfer des Maifelds, alle hatten viel Spaß und haben viele neue Orte entdeckt.

Amelie Ö. & Jolén S.

Projekt 01 – Geisterbahn

Wenn man schnell Angst bekommt, sollte man diese Projektvorstellung am Schulfest lieber nicht aufsuchen: Eine gruselige Geisterbahn wird hier von den Schüler*innen selbst erbaut.

Während der Projekttage wird von den Teilnehmenden viel gebastelt und aufgebaut. Eine befragte Schülerin sagte aus, dass es ihr noch besser gefiele als erwartet und ihr die ganze kreative Arbeit viel Spaß bereiten würde. Aber auch am Schulfest sind die Schüler*innen nicht untätig: Sie wechseln sich mit dem Erschrecken und Weiterem ab. Man geht also durch die abgedunkelte Geisterbahn hindurch und bekommt dabei reihenweise erschreckende Dinge zu sehen.

Mitsamt all diesen Informationen ist die Geisterbahn zu empfehlen… aber nur, wenn man sich traut…

Von Jule und Annika Kubiak

Projekt 11 – Miniature Painting and Construction

Am ersten Tag des Miniature Projekts haben die Schüler und Schülerinnen ihre Grundkonstruktion für ihre Bauwerke vorbereitet. Anschließend wurden die hergestellten Steine für die Fassade, an die verschiedensten Häusern befestigt. Danach haben alle angefangen die Bauwerke verschönern und somit konnten alle ihre Kreativität ausleben.

Für den letzten Tag ist geplant gewesen, dass alle Werke fertiggestellt werden und man zum Abschluss wunderschöne Kunstwerke. Die Ergebnisse werden am Schulfest ausgestellt.

Amelie Ö. & Jolén S.

Projekt 28 – Mission Wald

In diesem Projekt lernen die Schüler:innen unter der Leitung von Frau Oster und Frau LeMarec kreative Dinge mit Gegenständen aus der Natur zu bauen.

Wir haben zwei der Schüler:innen verschiedene Fragen zu ihrem Projekt gestellt. Die erste Frage, die wir ihnen gestellt haben, war, warum sie dieses Projekt gewählt haben, worauf hin sie uns erzählt haben, dass sie auch privat gerne rausgehen und auch viele von ihnen gerne mit Holz arbeiten.

Als zweites haben wir sie gefragt, was sie bisher in ihrem Projekt gemacht haben. Sie meinten, dass sie am ersten Projekttag im Wald waren und Dinge gesammelt haben, mit denen sie kreative Sachen bauen können. Am zweiten Tag haben die Schüler:innnen damit angefangen, zum Beispiel ein Vogelhaus zu bauen. Dafür mussten sie aber als erstes das benötigte Holz schleifen und zurechtschneiden.

Am Schulfest werden die Schüler:innen aus diesem Projekt ihren Stand unter der Lehrerbrücke haben, wo sie ihr Projekt vorstellen werden und die selbst gemachten Dinge präsentieren werden. Zudem gibt es dort vielleicht auch Sachen zum Selberausprobieren wie zum Beispiel Steine bemalen.

Autoren: Nico B. und Toni B.

Projekt 17 – Kuba on Stage [ Musikprojekt ]

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Band. In diesem Jahr allerdings unter der Leitung von Herr Martines.

Um an diesem Projekt teil zu nehmen, wäre es gut, wenn man bestimmte Vorkenntnisse über Musik und das jeweilige Instrument hat. In der Band spielen dieses Jahr sieben Schüler:innen, welche Saxophon, Trompete, Schlagzeug, Klavier und Gitarre spielen. Es gibt auch eine Sängerin .

Der Projektleiter, Herr Martines, hat das Projekt für die Schüler:innen ausgewählt, weil er wollte, dass die Schüler:innen etwas machen können, was mit Musik zu tun hat.

Die Band hat geplant, am Schulfest ein kleines Konzert im Forum des E-Gebäudes zu geben, wofür sie die Projekttage über üben.

Autoren: Nico B. und Toni B.

Projekt 16 – Schreib Atelier

Am ersten und am letzten Tag der Projektwoche besuchten wir das Projekt „Schreib-Atelier“, das von Frau Hahn und Herrn Dr. Scharm geleitet wurde, um einen Einblick in die Arbeit der Schülerinnen und Schüler zu erhalten.

Im Mittelpunkt des Projekts stand das kreative Schreiben. Die Teilnehmenden verfassten sowohl alleine als auch in unterschiedlich großen Gruppen kürzere und längere Texte. Dabei setzten sie sich mit der Sprache und ihrer Wirkung auseinander und lernten, wie Texte durch Wortwahl besondere Stimmungen vermitteln können.

Das Ziel des Projekts bestand darin, ansprechende Plakate mit einfallsreichen und kreativen Texten zu entwerfen. Diese wurden anschließend im Projektraum ausgestellt, sodass die Ergebnisse für alle Besucherinnen und Besucher sichtbar waren.

Während unserer Besuche konnten wir beobachten, dass im Schreib-Atelier eine entspannte und angenehme Atmosphäre herrschte. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten konzentriert, tauschten sich miteinander aus und hatten Freude an ihren Ideen. Die entstandenen Texte und Plakate zeigen, wie vielfältig der Umgang mit Sprache sein kann.

Insgesamt hinterließ das Projekt einen sehr positiven Eindruck und half den Teilnehmenden, ihre Kreativität auszunutzen um ihre Fähigkeiten im Schreiben zu verbessern.

Sophia G. und Cosima M.

Projekt 05 – Rudern am Kuba

Bevor die Schüler zur Mosel fahren, übten sie in der Schule auf den Ergos. Jedoch lief am ersten Tag nicht alles wie geplant, nachdem sie den Zug verpasst haben, musste improvisiert werden. Es wurden alle Leute an die Mosel gefahren. Schließlich konnten sie nun einen erfolgreichen Ruder Tag abschließen.

Der zweite Tag war sehr erfolgreich und alle hatten Spaß auf dem Wasser.

Nun, am dritten Tag, konnten alle wieder auf das Wasser, aber spielte das Wetter nicht so mit, wie sie es wollten, da es trüb war und regnete. Die Ruderer absolvierten jedoch auch trotz der gegebenen Hindernisse einen weiteren Tag auf der Mosel.

So ging auch der letzte Tag zu Ende und allen blieb eine mit Spaß erfüllte Projektwoche in Erinnerung.

Amelie Ö. & Jolén S.

Projekt 41 – Glücksradbauen (Förderverein)

Das Projekt Glücksradbauen wurde vom Förderverein organisiert. Die Schüler:innen bekommen Holz, Bohrmaschinen und Sägen, um damit zusammen ein Glücksrad zu bauen und zu gestalten.

Wir hatten die Möglichkeit mit sieben Schüler:innen zu reden und haben sie gefragt, warum sie dieses Projekt ausgewählt haben. Viele haben uns erzählt, dass sie gerne mit Holz arbeiten oder gerne etwas bauen.

Unsere zweite Frage an die sieben Schüler:innen war, was sie bei diesem Projekt machen und haben erfahren, dass sie das Glücksrad bauen, indem sie das Holz zusägen, schleifen und bemalen, damit es schöner aussieht.

Danach haben wir sie gefragt, wie ihr erster Eindruck von dem Projekt ist, und sie meinten, dass es am Anfang etwas langweilig war, aber besser wurde, als es zur praktischen Arbeit ging. Viele haben auch gesagt, dass es mit ihren Freunden zusammen viel Spaß macht.

Als wir sie fragten, was sie am Schulfest machen, erfuhren wir, dass sie einen Stand haben, bei dem das Glücksrad aufgebaut ist. Dort können die Besucher dann für einen Euro am Glücksrad drehen und für kleine Challenges einen Preis gewinnen. Die Schüler:innen erzählten uns dann, dass sie die Preise hauptsächlich durch Spenden oder das Anschreiben von Firmen erhalten haben und dass die Einnahmen, die sie bekommen, an den Förderverein gehen.

Autoren: Nico B. und Toni B.

Projekt 32 – Filzen

Kleine, bunte Monster kann man sich in diesem Projekt selbst machen – bzw. filzen. Dieses kreative Projekt wird von Frau Frank geleitet. Genauer gesagt ist es Trockenfilzen, was man mit Wolle und einer Filznadel ausführt.

Die Filzmonster können auch in Form von Schlüsselanhängern gemacht werden oder man fügt kleine Details hinzu. Je nach Monster muss man mehr oder weniger Aufwand betreiben, so sagt eine Schülerin in dem Projekt. Am Schulfest kann man diese Monsterfiguren betrachten und auch kaufen.

Insgesamt bietet das Filzprojekt spaßige und kreative Arbeit, von der man am Ende selbst etwas hat oder man kann anderen am Schulfest damit eine Freude bereiten.

Von Jule und Annika Kubiak