Projekt 08 – Pizza backen

Wenn man in die Cafeteria kommt, dann sieht man Kinder, den gutaussehenden Teig für die Pizzen, welche Sie am Samstag, den 13. Juni auf dem Schulfestes des Kuba-Gymnasiums in Münstermaifeld kaufen können., vorbereiten.

Wir waren für Sie am Mittwoch, dem 10 Juni live dabei und interviewten eine Schülerin bei den Vorbereitungen, welche uns folgende Informationen gab: Sie wollen insgesamt 300 Pizzen in den Sorten Salami, Margherita, Kuba und Prosciutto backen und verkaufen. Was in ihren speziellen Pizzaöfen nur 1-2 Minuten dauert, was in etwa zwölf mal so schnell ist wie in einem normalen Ofen.

Das ist der selbstgemachte Teig von dem Projekt Pizza backen, welcher für ungefähr 10 Pizzen reicht. Im Hintergrund sieht man gerade Herrn Rogers, der das Projekt leitet und er kam auf die Idee, da er selber gerne Pizza isst, und sich dachte, warum nicht einfach selber machen:

  • Interview : Julian Schmorleiz 5c
  • Bilder : Emilia Luhr 5c
  • Bericht: Ben Wilhelmi 5c

Projekt 03 – Kreativ mit Papier

Im Projekt Kreativ mit Papier bastelt man aus Pappe, Papier, Stempeln und weiteren Materialien Karten und weiteres, unter anderem Wasserfallkarten. Wasserfallkarten sind Karten, an denen unten ein Bändchen dran ist, an dem ziehen kann und sich dann die Bilder auf der Karte umblättern.

Die meisten haben dieses Projekt gewählt, weil sie gerne basteln oder kreativ sind. Einige haben zum Beispiel eine Art Geburtstagskarte gebastelt und andere Dankeskarten. In den nächsten Tagen wollen sie noch Explosionsboxen, Magiccards und Magnet Slider Karten basteln.

Das Projekt wurde von Frau Karolczak, einem Elternteil geleitet. Den Befragten hat das Projekt sehr gut gefallen.

Malin L. und Mia M.

Projekt 24 – Filmprojekt-Makerspace gestalten

Am Mittwoch besuchten wir das MINT-Projekt „Filmprojekt – MINT-Space gestalten“, das von Herrn Bussmann geleitet wurde. Die Projektgruppe arbeitete an einem Video, das bei einem Wettbewerb der Firma Hohenloher eingereicht werden soll.

Ziel des Wettbewerbs ist es, eine MINT-Space-Erstausstattung im Wert von 3.000 Euro zu gewinnen. Mit diesem Preis könnten beispielsweise Roboter, 3D-Drucker und weitere technische Geräte für einen zukünftigen MINT-Raum angeschafft werden. Da es keine festen Vorgaben für den Wettbewerbsbeitrag gibt, konnte der Lehrer bereits vorher entscheiden, in welcher Form sie ihre Ideen umsetzen möchten. Er entschied sich dafür, ein Video zu produzieren.

Dabei übernahmen die elf Teilnehmenden verschiedene Aufgaben. Einige kümmerten sich um die Aufnahme von Ton und Sprache, andere waren für den Videoschnitt, KI-Effekte oder die Storyline zuständig. Auch Schauspieler/innen wurden benötigt, sodass jedes Gruppenmitglied eine Aufgabe übernehmen konnte.

Während unseres Besuchs konnten wir sehen, wie die Gruppe gemeinsam an ihrem Projekt arbeitete und ihre Ideen umsetzte. Das Projekt zeigte, wie Zusammenarbeit und moderne Medien genutzt werden können, um ein gemeinsames Ziel, wie den Wettbewerb, zu erreichen.

Sophia G. und Cosima M.

Projekt 21 – Erste Hilfe und Katastrophenschutz

Reanimation, stabile Seitenlage, Notruf absetzen: All das lernt man im Projekt über erste Hilfe von Frau Kathan und Herrn Reichert. Dazu wurde eine Schülerin in dem Projekt befragt:

Redaktion: „Hast du das Projekt gewählt?“

Schülerin: „Ja.“

R: „Ok, war es denn dein Erst-, Zweit- oder Drittwunsch?“

S: „Mein erster Wunsch.“

R: „Warum hast du das Projekt gewählt?“

S: „Also, ich finde halt interessant, was mit Medizin und ich finde es auch wichtig zum Beispiel auch so erste Hilfe und so zu wissen und was man da machen muss und so.“

R: „Ist es wie von dir erwartet?“

S: „Ja, ist es, weil wir haben halt so Erste-Hilfe-Sachen. Wir haben halt gelernt, wie man zum Beispiel Reanimation durchführt und so. Deshalb hab ich das auch erwartet, weil das hat ja mit erste Hilfe zu tun.“

R: „Ja, gut. Magst du das Projekt? Also, macht es dir Spaß?“

S: „Ja, ist auch interessant, sehr, ja.“

R: „Was genau macht ihr?“

S: „Also, wir haben bis jetzt erstmal halt so Reanimation geübt und so stabile Seitenlage und so. Und halt, was man im Notfall machen muss mit Notruf absetzen, welche Reihenfolge und so weiter. Das haben wir bis jetzt gemacht.“

R: „Was macht ihr an dem Schulfest dann?“

S: „Ich weiß gar nicht genau, aber ich glaube, wir stellen halt einfach vor, was wir gelernt haben. Und ich glaube, es kann sogar sein, dass wir einen Krankenwagen haben, aber ich weiß es nicht genau.“

R: „Ist es schwer?“

S: „Also die Reanimationen. Es ist auf jeden Fall schwieriger als erwartet, finde ich, weil es auch schwer ist, so zum Beispiel den Brustkorb runter zu drücken, weil ich hab mir das halt leichter vorgestellt. Aber sonst vom Verständnis her ist eigentlich alles einfach zu verstehen.“

Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Projekt einen sehr gut auf Notsituationen vorbereitet und sich vielseitig mit erster Hilfe beschäftigt.

Von Jule und Annika Kubiak

Projekt 38 – 3D-Druck

Im Raum Informatik 2 sieht man ein eher ungewöhnliches Projekt für ein Schulfest: 11 Schüler sitzen jeweils einzeln an ihren Computern und erstellen bestimmte Dateien, die dann später auf vier verschiedenen 3D-Druckern gedruckt werden (zwei vom Kurfürst-Balduin Gymnasium, zwei private Geräte). So begannen sie am ersten Tag zunächst, um sich dem 3D-Druck anzunähern, damit, kleine Spielwürfel und Schlüsselanhänger mit ihrem Namen zu entwerfen. Für den zweiten Tag sollen sie sich eigene Projekte ausdenken, die die Schüler im Alltag unterstützen können, wie z. B. einen Schlüsselhalter oder eine Art „Stiftebox“. Außerdem sollen sich Projekte ausgedacht werden, die auf dem Schulfest ausgestellt bzw. auch verkauft werden sollen.

Die Leiter des Projekts (Nils B., Niklas J. und Paul M.) sind sehr zufrieden mit der Leistung der Schüler: „Durch ein spezielles Programm namens „Tinkercad“ zum Erlernen des 3D-Drucks, führen wir die Schüler näher an den sonst so komplizierten Aufwand […]. Sie sollen möglichst viel selbst machen.“ (Nils zeigt auf zwei Schüler, die aus dem Drucker zwei verschiedene Würfel entnehmen).

(MK)

Projekt 09 – Talking Hands

Im Projekt Talking Hands, welches von Frau Weber und Frau Sassmannshausen geleitet wird, lernt man die Grundlagen der Gebärdensprache.

Die Schüler/innen interessiert es besonders, eine andere Art der Kommunikation zu lernen. Frau Weber findet: „Leider sprechen viel zu wenige Leute diese Sprache, obwohl sie sehr wichtig für unsere Gesellschaft ist.“ Um diese Sprache zu lernen, beginnt man mit dem Alphabet und arbeitet sich dann auf Wörter, Sätze und kleine Gespräche hoch. Die Schüler/innen sollten sich vor dem Sitznachbarn in Gebärdensprache vorstellen. Vor allem Mädchen interessieren sich für diese Kommunikationsart.

Allen befragten Schülern/innen macht das Projekt sehr viel Spaß.

Malin L. und Mia M.