Projekt 37 – Programmieren mit Fischertechnik

Automatisierte Schranken, fahrende Roboter und noch viel mehr: Im Physikraum stehen 10 Schüler den unterschiedlichsten Aufgaben gegenüber: Mit „Fischer Technik“-Kästen aus der Schule sollen die Schüler unter der Leitung von Lennert G. näher an die Robotertechnik und an programmierte, automatisierte Prozesse herangeführt werden. Die Teile aus dem Baukasten sollen mit beigeführten Anleitungen wie bei der berühmten Marke Lego zusammengesetzt werden, nur dass am Ende dann ein fertiger Roboter vor einem steht.

Am ersten Tag sollten die Schüler sich vorerst mit der Technik selbst vertraut machen. Dazu bauten sie automatisierte Schranken, die auf Knopfdruck öffneten und sich durch eine Lichtschranke schließen ließen.

Am zweiten Tag wurde es schon ein wenig schwieriger: Die Teilnehmer des Projektes mussten einen fahrenden Roboter bauen und dazu auch den Code programmieren. Das gelingt Dank der mitgelieferten Software von Fischer Technik den meisten sehr leicht.

(MK)

Projekt 38 – 3D-Druck

Im Raum Informatik 2 sieht man ein eher ungewöhnliches Projekt für ein Schulfest: 11 Schüler sitzen jeweils einzeln an ihren Computern und erstellen bestimmte Dateien, die dann später auf vier verschiedenen 3D-Druckern gedruckt werden (zwei vom Kurfürst-Balduin Gymnasium, zwei private Geräte). So begannen sie am ersten Tag zunächst, um sich dem 3D-Druck anzunähern, damit, kleine Spielwürfel und Schlüsselanhänger mit ihrem Namen zu entwerfen. Für den zweiten Tag sollen sie sich eigene Projekte ausdenken, die die Schüler im Alltag unterstützen können, wie z. B. einen Schlüsselhalter oder eine Art „Stiftebox“. Außerdem sollen sich Projekte ausgedacht werden, die auf dem Schulfest ausgestellt bzw. auch verkauft werden sollen.

Die Leiter des Projekts (Nils B., Niklas J. und Paul M.) sind sehr zufrieden mit der Leistung der Schüler: „Durch ein spezielles Programm namens „Tinkercad“ zum Erlernen des 3D-Drucks, führen wir die Schüler näher an den sonst so komplizierten Aufwand […]. Sie sollen möglichst viel selbst machen.“ (Nils zeigt auf zwei Schüler, die aus dem Drucker zwei verschiedene Würfel entnehmen).

(MK)