Reanimation, stabile Seitenlage, Notruf absetzen: All das lernt man im Projekt über erste Hilfe von Frau Kathan und Herrn Reichert. Dazu wurde eine Schülerin in dem Projekt befragt:
Redaktion: „Hast du das Projekt gewählt?“
Schülerin: „Ja.“
R: „Ok, war es denn dein Erst-, Zweit- oder Drittwunsch?“
S: „Mein erster Wunsch.“
R: „Warum hast du das Projekt gewählt?“
S: „Also, ich finde halt interessant, was mit Medizin und ich finde es auch wichtig zum Beispiel auch so erste Hilfe und so zu wissen und was man da machen muss und so.“
R: „Ist es wie von dir erwartet?“
S: „Ja, ist es, weil wir haben halt so Erste-Hilfe-Sachen. Wir haben halt gelernt, wie man zum Beispiel Reanimation durchführt und so. Deshalb hab ich das auch erwartet, weil das hat ja mit erste Hilfe zu tun.“
R: „Ja, gut. Magst du das Projekt? Also, macht es dir Spaß?“
S: „Ja, ist auch interessant, sehr, ja.“
R: „Was genau macht ihr?“
S: „Also, wir haben bis jetzt erstmal halt so Reanimation geübt und so stabile Seitenlage und so. Und halt, was man im Notfall machen muss mit Notruf absetzen, welche Reihenfolge und so weiter. Das haben wir bis jetzt gemacht.“
R: „Was macht ihr an dem Schulfest dann?“
S: „Ich weiß gar nicht genau, aber ich glaube, wir stellen halt einfach vor, was wir gelernt haben. Und ich glaube, es kann sogar sein, dass wir einen Krankenwagen haben, aber ich weiß es nicht genau.“
R: „Ist es schwer?“
S: „Also die Reanimationen. Es ist auf jeden Fall schwieriger als erwartet, finde ich, weil es auch schwer ist, so zum Beispiel den Brustkorb runter zu drücken, weil ich hab mir das halt leichter vorgestellt. Aber sonst vom Verständnis her ist eigentlich alles einfach zu verstehen.“
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Projekt einen sehr gut auf Notsituationen vorbereitet und sich vielseitig mit erster Hilfe beschäftigt.
Von Jule und Annika Kubiak

