Projekt 8_ Pencil vs. Camera: Optische Täuschungen durch Zeichnung/Malerei und Fotografien

In dem Projekt ,,Pencil vs. Camera“ geht es darum, dass Schüler aus verschiedenen Klassen zusammen malen und zeichnen. Es geht darum, dass man Bilder malt, die man überarbeiten kann oder wo man etwas einsetzen kann, zum Beispiel, wenn man bei einem Bild, welches aus der Natur ist, einen Gegenstand oder ein bestimmtes Wesen einsetzt. Dies machen die Schüler mit der Kunstlehrerin Frau Olsinski. Dort ist es sehr harmonisch und die Atmosphäre ist sehr gut, es ist ruhig und angenehm. Alle Schüler sind hoch konzentriert und malen und zeichnen ihre Kunstwerke. Am Anfang war es so ruhig in der Gruppe, dass kaum ein Wort gefallen ist. Am 2. Tag frühstücken alle gemeinsam und besprechen sich. Die Gruppe hilft sich gegenseitig. Es wird nicht nur ein Bild gemalt, sondern gleich mehrere. Manche Kinder malen alleine und dafür etwas Kleineres, aber es gibt natürlich auch größere Grüppchen, die zum Teil ein so großes Bild planen, dass sie auf dem Boden malen müssen. Viele der Kinder wurden bereits am 1. Tag mit ihrem ersten Projekt fertig. Bevor sie anfangen können, müssen sie natürlich noch einige Sachen erledigen, wie beispielsweise Notizen machen, skizzieren, Verbesserungen machen und alles planen. Erst dann können sie richtig anfangen zu malen und zeichnen. Die Teilnehmer dürfen dort Musik hören, das finden alle sehr toll. Man wird gefragt, ob man etwas Bestimmtes hören will, doch das ist nicht der Fall. Die Lehrerin Frau Olsinski wollte das Projekt machen, weil sie von dem Künstler Ben Heine inspiriert wurde und es cool fand, was er für eine Idee hatte. Sie selber findet auch, dass es eine ziemlich konzentrierte Gruppe ist und dass sie freien Raum haben sollen, was die Musik oder die Zeichnung betrifft. Was dennoch sein sollte ist, dass es etwas mit der Zeitreise zu tun hat, da es auf dem Schulfest darum geht. Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium wird nämlich 100 Jahre alt. Sehen Sie sich auch gerne unsere Collage an, dort sind die Bilder der Kunstwerke zu finden.

Bericht von Amelie Ö., Stella P., David R., Julian K.