Projekt 25_ Orte auf dem Maifeld, die man gesehen haben muss!

Orte auf dem Maifeld – Das Maifeld in seiner vollen Pracht

Was sind gute Orte auf dem Maifeld? Diese Frage hat sich die Gruppe um den Leiter Herr Helsper gestellt und ist der Sache auf den Grund gegangen.

An Tag eins haben sie zuerst über ihre Vorstellungen und eigenen Erwartungen gesprochen und gemeinsam ein Projektziel festgelegt. Das Ziel der Gruppe ist es, ihren eigenen Reiseführer zu erstellen, der vom Maifeld handelt (mehr dazu im Interview mit Hr. Helsper). Danach haben sie Vorbereitungen für ihren eigenen historischen Stadtrundgang getroffen. Nach den Vorbereitungen starteten sie mit dem historischen Stadtrundgang. Am Ende wählten sie sehenswerte Orte auf dem Maifeld aus. Danach verteilten sie die Aufgaben auf die sieben Projektteilnehmer.

Am zweiten Tag besprachen sie den Aufbau und den Inhalt eines Reiseführers. Ebenso planten sie ihre ersten eigenen Texte. In der zweiten und dritten Stunde erstellten sie erste Entwürfe. In der vierten Stunde überarbeiteten sie diese dann in einer Schreibkonferenz. In den Stunden fünf und sechs wurden die Texte schließlich finalisiert, bevor der nächsten Projekttag geplant wurde.

Der dritte Tag begann mit einer kleinen Wanderung bei bestem Wetter durch Münstermaifeld, bei der die historischen Gebäude fotografiert wurden. Dabei durften wir die Gruppe freundlicherweise begleiten. Währenddessen haben wir einen guten Einblick in das „Gruppenleben“ bekommen. Das Team um Herr Helsper war sehr harmonisch und nett. Als sie wieder in der Schule waren, überarbeiteten sie ihre Texte und erprobten ihre Präsentation für das Schulfest. In den letzten beiden Stunden bereiteten sie sich auf das Schulfest vor.

Weitere Eindrücke dazu finden Sie auf dem Instagram Account @pro.jekt25

Bericht: Maya M., Felix Z., Louis J.

Interview mit Herrn Helsper

Warum haben Sie sich für dieses Projekt entschieden?

Die Grundidee kam daher, dass wir ja die 100 Jahre KUBA – Feier haben und ich dachte, dass es sich lohnt, die nähere Umgebung der Schule anzuschauen, das heißt: Wo ist die Schule verwurzelt und was gibt es in der Gegend zu sehen? Die Idee hatte ich noch dahingehend, dass es einen Reiseführer gibt, der sich „111 Orte“ nennt, also zum Beispiel 111 Orte in Koblenz, die man gesehen haben muss, und da dachte ich, dass man das ja auch aufs Maifeld übertragen könnte, sodass wir einmal gucken, was es hier für besondere Orte gibt und dass wir uns die fußläufigen Orte anschauen könnten. Wir können natürlich auch virtuell Recherche betreiben und selber einen Reiseführer für die Gegend um die Schule zusammenstellen.

Was ist Ihr Lieblingsort auf dem Maifeld?

Mir persönlich gefallen die ganzen Radwege. Ich fahre gerne Rennrad und da fahre ich immer eine Runde über Koblenz, das Schrumpftal hoch, dann durch Münstermaifeld und anschließend über den Radweg zurück nach Koblenz.  Das wäre mein Favorit. Ansonsten gefällt mir auch die Altstadt hier in Münstermaifeld.

War die Arbeit so, wie Sie es sich vorgestellt haben?

Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Natürlich gibt es immer Sachen, die man vielleicht nochmal anpassen würde, wie zum Beispiel, dass wir gestern (Mittwoch) den historischen Stadtrundgang ohne Führung gemacht haben. Wir haben uns auf eine Erkundungstour nur mit Materialien aus der Touristeninformation begeben. Die ersten Texte, die rumkamen, lassen sich auf jeden Fall auch sehen und ich glaube, dass wir da auch einen sehr schönen Reiseführer zusammenbekommen werden. Jetzt wollen wir noch gucken, ob wir morgen vielleicht noch aktiver werden, weil wir heute (Donnerstag) primär drinnen waren und dort gearbeitet haben.

Interview von Felix Z.