Projekt 22_ Hydrogen for Future

„Hydrogen for Future: Die bahnbrechende Lösung für eine nachhaltige Zukunft!“

In dem Raum Ph1 geht es an die Substanz: 15 Schüler arbeiten zusammen an einer nachhaltigen Lösung des Klimawandels. Dabei setzen sie auf den Wasserstoff, welcher zu der heutigen Zeit immer interessanter sein könnte.

Das Projekt steht unter der Leitung von Herrn Schäfer und Frau Tobies. Die beiden Lehrkräfte versuchen, mit den Kindern im Teamwork die Welt „Schrittchen für Schrittchen“ klimaneutraler  zu gestalten. Um dies auf die Beine stellen zu können, braucht es Zeit, Mühe und Aufwand. Deshalb treffen sich alle Mitglieder der „HYDROGEN FOR FUTURE“ (kurz H.F.F.) jeden Montag.

Um die Moral des Teams und den Zusammenhalt zu stärken, ist die Gruppe der HFF am letzten Montag nach Gemünden in Österreich aufgebrochen. Doch die Erholung ist nicht der einzige Grund für den „Urlaub“. An der Partnerschule in Österreich (, die übrigens auch die einzige MINT-EC Schule in ganz Österreich ist, ) hat man sich getroffen, um das Projekt HFF vorzustellen. Dadurch konnten die Schüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums einen Einblick in das österreichische Schulsystem erhalten.

Das Ziel der Gruppe ist, dass alle auf der Welt Zugang zu nachhaltigen Energien haben, vor allem in den benachteiligten Staaten.

Das zeigt, dass das Projekt HYDROGEN FOR FUTURE nicht nur für das männliche Geschlecht angedacht ist. Trotzdem ruft die Gruppe HYDROGEN FOR FUTURE Schüler aus den Jahrgangsstufen 7-13 auf, sich an dem Projekt zu beteiligen, denn es werden sehr viele Schüler für das Erreichen des Ziels gebraucht.

Bericht von Yorick P., Justus W., Matti K.

Interview mit Jule und Mark (Teilnehmer im Projekt HYDROGEN FOR FUTURE)

(Ausschnitt)

Mark:              Im Anbetracht der sozialen Benachteiligung in der Welt ist  Hydrogen For Future dem hedonistischen Ansatz geschuldet bemüht, eine Lösung zu finden, die für alle Menschen da ist, dass die Energie für Alle verfügbar ist. Auch für Menschen in Afrika oder Indien.

Justus:              Morgen ist ja auch Schulfest. Habt ihr da auch Elemente, die ihr vorstellen wollt?

Mark:                Der Öffentlichkeit können wir nicht viel zutragen, da ja noch Vieles in Planung ist.

Jule:                   Wir wollen ein Video zeigen über Hydrogen for Future, welches die Jungs in Österreich zusammengeschnitten haben. Es wird außerdem Vorträge über das Projekt geben.

Matti:               Wie sieht das aus, gibt es auch Nachteile an dem Projekt?

Mark:                Falls dazu Nachfragen reinkommen sollten, werden wir dazu Stellung beziehen. Wir stehen auch im Austausch mit Personen, die nicht vollständig für das Thema Wasserstoff sind, z.B. ein Professor aus der Internationalen Universität.